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Fr. Fassmer GmbH & Co. KG

Schiffe, Rettungsboote, Zugangssystem, Windkraftkomponenten sowie Faserverbundkomponenten des Unternehmens Fassmer GmbH & Co. KG findet man überall auf der Welt. Sie kommen aus der traditionsreichen Schiffbauregion im Norden von Bremen. Als eines der ersten Unternehmen Europas begann Fassmer mit der Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen zur Herstellung von Autodächern für VW-Busse und Verkleidungen für Windkraftanlagen.

Fassmer hat viele spektakuläre und herausragende Projekte betreut: So den Neubau des Greenpeace Schiffes „Rainbow Warrior 3“ oder aktuell die erste Flüssiggas betriebene Fähre für den Helgoland Fähr-Betrieb. Mit den folgenden Produktbereichen werden gleichermaßen die voneinander differenzierten Fertigungsstrukturen klassifiziert: Einzelfertigung (Schiffsneubau), Variantenfertigung (z.B. Rettungsboote, Landgänge) und Serienfertigung (z.B. Windkraftkomponenten, Autodächer).

Durch die breite und komplexe Produktpalette muss das Unternehmen an der Weser stets sehr flexibel sein und schnell neue Wege gehen können. Auch die Vielzahl der Produkte und Produktbereiche machte den Einsatz einer neuen ERP-Lösung erforderlich. Fassmer entschied sich für abas ERP. Mehrere Insellösungen konnten durch die Installation von abas ERP zu einem Ganzen zusammengefasst werden.

Eine Reihe von Faktoren sprachen für die Umstellung auf abas ERP: Unter anderem das gute Preis-Leistung-Verhältnis und die Linux-Basis. Das ERP-System machte den vollständigsten Eindruck. Alle Unternehmensbereiche konnten nun mit einer Lösung arbeiten. Bei der Einführung der neuen Software strukturierte Fassmer fast alle Abteilungen um und setzt abas ERP auch international ein, wie beispielsweise in Polen.

abas ERP ist jetzt in allen Unternehmensbereichen im Einsatz. Fassmer nutzt die die Software im Einkauf, Verkauf, in der Materialwirtschaft, Disposition, Fertigung, Kalkulation, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Projektkostenrechnung, Anlagenbuchhaltung, EDI und Controlling. Darüber hinaus sind abas Mobile, abas BI und abas DMS im Einsatz. Dazu gibt es die abas Erweiterung „Sanktionsprüfung“. 

Auf Grund der vielfältigen Einsatzbereiche war eine flexible und anpassbare Software erforderlich.
Joachim Hellrung, IT-Leitung
Projekt Highlights: 
  • Einheitliche Software in allen Unternehmensbereichen.
  • Weniger Schnittstellen.
  • Insbesondere das Einkaufs- und Verkaufswesen wurde schneller. Auch im Finanzwesen, in der Arbeitsvorbereitung und beim Zugriff auf Daten gab es enorme Verbesserungen.
  • Durch Reduzierung von Schnittstellen und Transparenz der Daten wurden Arbeitsschritte reduziert und Doppelarbeit nahezu ausgeschlossen.
  • Im Einkauf konnte der Output deutlich erhöht werden.
  • Handscanner liefern wichtige Daten aus der Lagerhaltung, Disposition und Fertigung an das ERP-System.

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