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Volles Programm auf 6 Bühnen: Einige Highlights von abas 2016

abas 2016

Sie haben die Wahl zwischen rund 50 Vorträgen und Workshops auf 6 Bühnen. Ob Anwender oder Bereichsleiter, IT-Verantwortlicher oder Manager, Einsteiger oder Profi – hier finden Sie für jeden Fachbereich und jeden Kenntnisstand relevante Programminhalte, praxisnah präsentiert von abas-Spezialisten und erfahrenen Branchen-Experten.

Einige Vortrags-Highlights, die Sie nicht verpassen sollten, stellen wir Ihnen hier vor:

Workshop: Kennzahlenbasierte Unternehmenssteuerung: Von der strategischen Planung bis zur toolbasierten Umsetzung

Referent: Christian Kiock, 2K Business Intelligence Solutions


Christian KiockWas gilt es zu beachten, um Business Intelligence (BI) bzw. eine kennzahlengestützte Unternehmenssteuerung im Unternehmen zu implementieren?

Wie können Sie vorgehen, um die Beschaffung wichtiger Zahlen möglichst zu automatisieren? Was erledigt Software und was müssen Sie organisieren? Wie gelingt der Weg von einer „bauchentscheidungsbasierten“ hin zu einer faktenbasierten Organisation?

1. Herr Kiock, Sie sprechen in Ihrem Workshop über Themen wie Business Intelligence und Kennzahlen. Welche Relevanz haben diese Themen für den Mittelstand?

Die Situation, dass wir „Zu viele Daten, nicht genug Information“ haben, ist mittlerweile universell und auch im Mittelstand ein Problem geworden. Business Intelligence und kennzahlenbasierte Steuerungssysteme zielen darauf ab, den Entscheidungsträgern mehr Transparenz über die relevanten Informationen im Unternehmen zu geben, damit diese bessere Entscheidungen treffen können.

Zu viele Daten, nicht genug Information

Gerade im Mittelstand, wo die Personaldecke häufig dünner ist und weniger Ressourcen für Berichtswesen, Analyse und Planungsprozesse zur Verfügung stehen, ist die weitgehende Automatisierung von Prozessen wie Datensammlung und -analyse äußerst wichtig, da diese i.d.R. mit hohem manuellen Aufwand verbunden sind. Ein gutes BI-System (aus organisatorischer und technischer Sicht) hilft dem Unternehmen, zu einem faktenbasierten Entscheidungsstil zu kommen, der gerade in umkämpften Märkten ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein kann.

2. Welche Themen stehen bei Ihrem Vortrag im Vordergrund? Gehen Sie auf die Software und die BI-Tools ein oder legen Sie den Fokus mehr auf die Organisation?

Ich werde mich im Rahmen des Vortrag mehr den Themen “Vorteile von BI” und “Organisatorische Einbettung von BI in einem mittelständischen Unternehmen” widmen und dabei auch ein paar Best Practice-Empfehlungen abgeben. Die Frage nach dem konkreten BI-Tool wird bei meinem Vortrag nur ganz am Rande ein Rolle spielen.

3. Für welche Fragestelllungen möchten Sie den Besuchern konkrete Hilfestellungen mitgeben?

Ich möchte den Besuchern ein paar der klassischen Herausforderungen in den Bereichen Berichtswesen, Analyse und Planungsprozesse vor Augen führen - damit sie wissen, dass sie sich in guter Gesellschaft befinden - und dann auf einige Lösungsvorschläge und Best Practices eingehen, wie der Weg von einer „bauchentscheidungsbasierten“ hin zu einer faktenbasierten Organisation aussehen kann und was es zu beachten gibt.

Workshops: "25% Optimierungspotenzial schlummert in jedem mittelständischen Betrieb. Aber wo genau?"  & "IoT / Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle im Mittelstand - was tun um vorbereitet zu sein?"

Referenten: Christian Eich & Peter Schulz, Evolvio GmbH


Christian Eich & Peter SchulzDas Internet der Dinge und die Themen von Industrie 4.0 rütteln an den Grundfesten der Geschäftsmodelle von KMU’s. Erfolg werden nur die Unternehmen haben, welche sich diesen neuen Entwicklungen stellen. Der Workshop zeigt auf, um welche Entwicklungen es sich handelt und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten sollten.

1. "Digitalisierung und Industrie 4.0 sind derzeit in aller Munde. Sie werden immer wieder als riesige Chance, aber auch als Weckruf zur Optimierung des eigenen Unternehmens dargestellt. Gleichzeitig gibt es bei vielen Mittelständlern noch sehr viel Unsicherheit, wie man diesen beiden Themen begegnen soll. Erfahren wir bei Ihrem Workshop, wie man sich auf die Digitalisierung und Industrie 4.0 vorbereiten kann?"

Natürlich stecken in allen neuen Entwicklungen Chancen und Risiken.

Gerade der Mittelstand ist von der Digitalisierung besonders betroffen.

Gerade der Mittelstand ist von der Digitalisierung in besonderem Maße betroffen. Nicht jede Entwicklung trifft  jedes Unternehmen gleich stark, aber die Vielzahl paralleler innovativer Neuerungen machen eine Beschäftigung mit diesen Themen überlebenswichtig. In meinem Workshop werde ich aufzeigen, auf welche Trends und Entwicklungen man besonders achten muss und wie sich Unternehmen damit auseinandersetzen sollten.

2. Warum sollte man die beiden Vorträge auf keinen Fall verpassen?

Unsere Workshops zeigen, dass man vor Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge keine Angst haben muss, sondern dass diese vielmehr neue, machbare und bezahlbare Chancen bieten.

Workshop: Das agile Unternehmen: Wie moderne Unternehmen die Erfolgsfaktoren der agilen Methode benutzen, um schneller als der Wettbewerb zu sein

Referent: Matthias Pauers, Teamprove GmbH


Matthias PauersIn Zeiten der Digitalisierung werden Projekte und Produktinnovationen zunehmend komplexer. Darüber hinaus sollen Innovationen in immer kürzeren Zyklen auf den Markt gebracht werden. Auf Basis der Erfahrungen aus der agilen Softwareentwicklung (z.B.: interdisziplinäre Teams, transparente und iterative Vorgehensweise) leitet dieser Workshop an Beispielen her, wie moderne Unternehmen es schaffen, diesen Herausforderungen gewachsen zu sein und Wettbewerbsvorteile erzielen. In einem kurzen Interview haben wir Matthias Pauers von Teamprove zu Motivation und Inhalt des Workshops befragt:

1. Herr Pauers, Sie halten einen Workshop zum Thema agile Methoden. Dem Begriff nach könnte man denken, dass der Workshop thematisch in der Softwareentwicklung angesiedelt ist. An wen richtet sich der Workshop explizit?

Der Workshop richtet sich an Entscheider von Unternehmen, die Innovationen in kurzer Zeit qualitativ auf den Markt bringen wollen und dabei die Bedürfnisse und das Feedback ihrer Kunden in den Mittelpunkt stellen wollen.

2. Wieso ist das Thema relevant? Können Sie das an einem Praxisbeispiel verdeutlichen?

Das Thema agile Methoden findet aktuell auch in Bereichen außerhalb der Softwareentwicklung verstärkt Anwendung.

Innovationen in kurzer Zeit qualitativ auf den Markt bringen

In einer immer komplexer werdenden Welt, in der Veränderungen in immer kürzeren Zyklen auf den Markt gebracht werden müssen, liefern agile Methoden eine Möglichkeit flexibel und durch den hohen Grad an Transparenz mit kalkulierbarem Risiko Innovationen zu schaffen. Dabei reicht es aber nicht aus, Geschwindigkeit nur in einzelnen Unternehmensbereichen, wie z.B. der Softwareentwicklung, zu steigern, während die Innovationen in den nachgelagerten Prozessschritten zum Stocken kommen. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise und damit eine über alle Unternehmensteile durchgängige Vorgehensweise ist der Schlüssel zum Erfolg.

Was werden die Teilnehmer aus Ihrem Vortrag mitnehmen können?

Neben einer kurzen Herleitung der Herausforderung und der Grundelemente agiler Vorgehensweisen wird erläutert, wie Unternehmen es schaffen können durch den gezielten Einsatz schneller zum Ziel zu kommen. Angereichert wird der Workshop durch positive wie negative Praxisbeispiele aus meinen bisherigen Projekten. Die Teilnehmer werden dabei intensiv in den Workshop eingebunden.

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