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Vier Tipps für abas ERP, die Sie auf den ersten Platz bringen

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Im hart umkämpften Markt von heute ist es wichtig, immer auf der Höhe der neuesten Business-Trends zu sein. Aber manchmal entwickeln sich Ideen schneller, als wir ihnen folgen können, und es ist nicht leicht, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Wie können Sie also Ihre Mitbewerber überholen und den ersten Platz einnehmen? Mit den folgenden Tipps zum Einsatz von abas ERP kann Ihr Unternehmen Hürden überwinden und sich die „Goldmedaille“ sichern.

1. Holen Sie Feedback von Endbenutzern ein.

Fragen Sie die Endbenutzer, ob abas ihre täglichen Aufgaben erleichtert

Während der Implementierung erhalten viele Endbenutzer eine Einführung in die Software und weitere Schulungen, sie werden jedoch nicht immer in die Softwareeinrichtung und den Anpassungsprozess eingebunden.

Holen Sie deshalb ihr Feedback ein, um zu erfahren, ob abas ihre täglichen Aufgaben vereinfacht. Finden Sie heraus, wo noch Raum für Verbesserungen ist. Feedback wird manchmal nur mündlich oder sehr vage gegeben, deswegen kann eine E-Mail-Umfrage oder eine Intranetseite sehr hilfreich sein. Auf diese Weise können die Benutzer Ideen und Screenshots hochladen, sodass alle die Fragen sehen und ebenfalls erfahren können, wie sich die Software noch besser einsetzen lässt.

2. Prüfen Sie regelmäßig die Zahlen.

abas ist vollständig in alle Komponenten integriert, die für reibungslose Abläufe in Ihrem Unternehmen sorgen. Viele Schritte umfassen die Eingabe von finanzbezogenen Daten durch Endbenutzer. Es ist wichtig, diese von Zeit zu Zeit auf Richtigkeit zu prüfen. Fallen Ihnen Fehler auf, sollten Sie prüfen, ob es ein Problem bei der Dateneingabe oder -verarbeitung gibt.

Das Anlegen von Ordnern in Ihrem Benutzermenü für wöchentliche und monatliche Berichte hilft Ihnen beim organisierten und effizienten Arbeiten. Sie können auch vordefinierte Parameter einrichten, durch die das Infosystem für die letzten 7 Tage des Monats aufgerufen wird. Nehmen Sie sich am besten jeden Montagmorgen oder Freitagnachmittag eine halbe Stunde Zeit zum Prüfen der Finanzdaten – so verhindern Sie, dass Sie später viele Stunden zur Behebung von Fehlern aufwenden müssen.

3. Stellen Sie Ihre Prozesse innerhalb und außerhalb von abas ein- oder zweimal im Jahr auf den Prüfstand.

Passt die Datenerfassung zu den Daten, die wir für effektive Geschäftsentscheidungen benötigen?

Stellen Sie fest, ob und wo in den letzten Monaten Diskrepanzen aufgetreten sind, und überprüfen Sie Prozesse daraufhin, ob sie Sinn ergeben und die gewünschten Ergebnisse liefern.

Wenn bei Ihnen keine Diskrepanzen aufgetreten sind, identifizieren Sie teure oder zeitaufwändige Prozessbereiche, bei denen Kosteneinsparungen und effizientere Vorgehensweisen möglich wären. Stellen Sie eine Gruppe von Endbenutzern aus allen Bereichen des Unternehmens zusammen und gehen Sie mit ihnen zwei Tage lang den Prozessablauf von der Bestellung bis zur Bezahlung durch. Dabei können folgende Fragen besprochen werden: Warum gehen wir so vor, wie wir vorgehen? Kann der Prozess vereinfacht werden? Passt die Datenerfassung zu den Daten, die wir für effektive Geschäftsentscheidungen benötigen?

4. Optimierung

Wenn ein ERP-System einmal implementiert wurde, bleibt es nicht auf diesem Stand, sondern entwickelt sich weiter. Die Entwicklung des Systems sollte mit der Entwicklung des Unternehmens einhergehen. Dies muss nicht mit komplexeren Prozessen und Anpassungen verbunden sein. Stattdessen geht es darum, Ihre Prozesse daraufhin zu untersuchen, ob sie effizienter, einfacher und vor allem kostengünstiger gestaltet werden können.

Machen Sie sich auch mit Komponenten des Systems vertraut, in die Sie sich während der Implementierung noch nicht eingearbeitet haben, obwohl sie vielleicht einen Mehrwert bieten könnten, wie z. B. die Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, Absatzplanung usw. Auch Upgrades bieten immer eine gute Möglichkeit, Prozesse zu überdenken und nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen.

  • Nehmen Sie sich Zeit, Anpassungen zu re-evaluieren. Sind sie immer noch so notwendig und relevant wie im letzten Jahr? Auf Anpassungen zu verzichten, für die Sie zum Implementierungszeitpunkt bezahlt haben, mag manche Personen im Unternehmen verärgern. Wenn die Anpassungen Ihrem Unternehmen aber keinen Mehrwert bieten und sogar Zeit und Geld kosten, sollten Sie sich trotzdem davon verabschieden.
  • Schauen Sie sich die neuen Funktionen an, die durch Upgrades zur Verfügung stehen. Es mag etwas dauern, neue Funktionen zu verstehen und sich in sie einzuarbeiten. Doch wenn sie dem Unternehmen langfristig Vorteile bringen, ist die investierte Zeit auf jeden Fall ihr Geld wert. 

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