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Kann sich der Maschinenbau mit Hilfe von ERP Software fit für die Zukunft machen?

Maschinenbau fit für die Zukunft

Keine Branche bleibt von der digitalen Revolution unberührt, auch nicht der Maschinenbau. Nicht nur die Maschinen und Anlagen, die heute gebaut werden, haben sich verändert. Sondern auch wie sie hergestellt werden, welche Fertigungsverfahren und Prozesse genutzt werden und warum.

Maschinenbauer blicken in gewisser Weise aus der Vogelperspektive auf die Industrie 4.0. Sie sehen, wie sich zahllose kleinere Prozessänderungen bei ihren Kunden auf das große Ganze im Fertigungssektor auswirken – und müssen nicht nur neue Kundenbedürfnisse erfüllen, sondern auch Fragen beantworten, bevor diese überhaupt gestellt werden.

Maschinenbau mit Hilfe von ERP Software fit für die Zukunft

Die Maschinenbau Branche sieht aktuelle Entwicklungen aus der Vogelperspektive. Was also beobachtet der Maschinenbau derzeit aus seiner übergeordneten Warte? Welche Herausforderungen sehen Unternehmen im Maschinenbau? Und wie können fortschrittliche Enterprise Resource Planning Lösungen in unsicheren Zeiten für Stabilität sorgen?

Neue Kundenanforderungen im Maschinenbau erfüllen

Keine zwei Begriffe definieren Industrie 4.0 besser als Individualisierung und Agilität. Denn im Maschinen- und Anlagebau fordern die Kunden Maschinen, die zu ihren individuellen Fertigungsverfahren passen, ohne ihre Betriebsabläufe zu unterbrechen oder modifizieren zu müssen.

Wenig überraschend ergab eine Befragung der Aberdeen Group unter Maschinen- und Anlagenbauern 2016, dass deren Kunden vor allem eine schnelle Produkteinführung sowie angepasste und komplexe Produkte fordern. Solche hochspezialisierten Anlagen bieten äußerst profitable Wachstumschancen für Maschinenbauer, die in der Lage sind, effizient mit ihren Kunden zusammenzuarbeiten und riesige Datenmengen zu verwalten.

CAD-Software und Preisvergleichstechnologien, die über ERP miteinander verknüpft sind, machen diese effiziente Zusammenarbeit möglich. Über ineinandergreifende Lösungen können wichtige Informationen erfasst, grafische Spezifikationen erstellt, relevante Lager-/Auftragsdaten intelligent weitergegeben und Verkäufe dokumentiert werden. Nicht zuletzt gestattet dies deutlich kürzere Vorlauf- und Angebotszeiten für die Industriemaschinen der nächsten Generation.

Vorstoß in neue Gebiete

Durch Automatisierung erübrigen sich viele routinemäßige, manuelle Arbeitsschritte. Fachkräfte gewinnen dadurch mehr Zeit für dringendere Probleme und Planungsaufgaben. Und: Automatisierung stand noch nie für so viele Branchen, Arbeitsschritte und Prozesse zur Verfügung wie heute.

Acht von zehn Maschinenbauern nutzen bereits Automatisierung

Keiner möchte sich das Potenzial, das in der Automatisierung liegt, entgehen lassen. Eine Untersuchung des Branchenverbands „Manufacturers Alliance for Productivity and Innovation“ ergab, dass 83% der Hersteller in den letzten fünf Jahren mindestens einen Aspekt ihrer Produktion automatisiert haben. Drei von vier Befragten planen, innerhalb der nächsten drei Jahre mit der Automatisierung zu beginnen oder diese auszubauen. Welche Prozesse diese Unternehmen auch automatisieren möchten – Maschinen- und Anlagenbauer müssen bereit sein, sie dabei an die (Roboter-)Hand zu nehmen.

Allerdings bringen neue Absatzmärkte auch neue Hindernisse mit sich: Hersteller müssen mehr Materialien koordinieren, Lieferketten werden länger, und mit der steigenden Nachfrage wird es notwendig, sich eingehender mit fremden Wirtschaftssystemen zu beschäftigen. Das alles wiederum führt zu höheren Risiken bei Planung, Produktion und Kundenzufriedenheit.

Zum Glück lassen diese Komplikationen sich aber vermeiden: mit umfassender ERP Software, die einen intelligenten Datenaustausch zwischen einzelnen Abteilungen und externen Partnern ermöglicht. Sobald neue Informationen verfügbar sind, leitet die ERP Software diese automatisch an die richtigen Kanäle und aktualisiert die Datenbestände in Echtzeit. Auch wenn ein Unternehmen wächst, bleiben die Abläufe optimal. Das Unternehmen weiß jederzeit über die letzten Leads und Bestellungen, die Preise für Rohmaterialien, den Lagerbestand, die Produktionsprozesse, die Anlagenverwaltung, Branchentrends und aktuelle Entwicklungen Bescheid.

Der Fortschritt schreitet weiter unfassbar schnell voran. Aber mit ERP Software können Industrieausrüster die kommenden Entwicklungen bei sich und ihren Kunden verlässlich vorhersagen.

Ausgaben für neue Technologien im Maschinenbau

Hier haben wir ein Rätsel in Form eines Zungenbrechers für Sie: Industriemaschinenhersteller produzieren Maschinen für andere Hersteller, aber wer produziert die Maschinen, mit denen Industriemaschinenhersteller die Maschinen für andere Hersteller produzieren?

Die Antwort lautet überraschenderweise: andere Industriemaschinenhersteller.

Wenn Maschinenbauer beschließen, ihre eigenen Produktionsanlagen aufzurüsten, müssen sie sehr sorgfältig planen, wie und wann sie investieren und was sie nachrüsten oder neu anschaffen. Aufgrund von Nachfrageschwankungen haben sie vielleicht nur ein kleines Zeitfenster, in dem sie viel investieren und Ausfallzeiten einplanen können, ohne dass Kunden davon beeinträchtigt werden.

Anpassbare ERP Software kann helfen, die finanzielle Seite optimal zu lösen und verfügbare Geldmittel in Echtzeit zu überwachen, damit auch kostenintensive Änderungen bei Produktionsanlagen durchführbar sind. Mithilfe von ERP Software können große Transformationen am Kerngeschäft reibungslos im Hintergrund laufen. Die Kunden merken davon nichts – zumindest so lange, bis ihre Erwartungen übertroffen werden.

Ist eine fortschrittliche ERP Software wie abas ERP auch für Ihre Fertigungsprozesse die richtige Lösung?

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