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IT-Trends 2018: Das erwartet Unternehmen in diesem Jahr

IT-Trends 2018: Das erwartet Unternehmen in diesem Jahr

2017 haben deutsche Unternehmen zumindest punktuell Aktivitäten umgesetzt, die auf neuen Digitalisierungstechnologien basieren. Für das Jahr 2018 zeichnet sich ab, dass zunehmend umfangreichere Digitalisierungsstrategien definiert werden, die große Bereiche oder sogar das Gesamtunternehmen betreffen.

Anders formuliert: Die IT-Trends aus dem Vorjahr werden sich verstärken. Weiterhin stehen Themen wie Cloud-Lösungen, mobile Anwendungen, Datenanalyse-Software, Kundenzentrierung, IoT und Cybersicherheit weit oben auf der Prioritätenliste. Dieser Artikel zeigt, welche Tech-Trends Verantwortliche im Blick behalten sollten.

Allgemeine IT-Trends in 2018

Das Jahr 2018 steht allgemein im Zeichen von Vernetzung, Kundenzentrierung, Cloud und mobilen Prozessen. Was die Trends der Digitalisierung betrifft, so befindet sich die digitale Dokumentenverwaltung deutlich auf dem Vormarsch. Insbesondere Mittelständler sehen in einem Dokumentenmanagementsystem offensichtlich die Basis zur Realisierung papierloser Prozesse und zur Minimierung von Informationssilos.

Das Internet of Things kommt ebenfalls in der Praxis an. Die Zahl von Pilotprojekten zum Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Sensortechnologien wird in diesem Jahr zunehmen. Erste Unternehmen experimentieren gar mit Künstlicher Intelligenz. ERP ist und bleibt insgesamt das Rückgrat für die digitale Transformation. Die Systeme verändern sich jedoch und passen sich zunehmend den aktuellen Herausforderungen an.

Cloud als essenzieller Treiber der digitalen Transformation

Standen Unternehmen der Cloud anfänglich äußerst skeptisch gegenüber, so wird sie im Jahr 2018 endgültig im Mittelstand ankommen. Gemäß einer KPMG-Studie nutzten 2017 bereits 65 Prozent der deutschen Unternehmen Cloud-Dienste. Steigende Bandbreiten und optimierte IT-Sicherheitsstrategien führen zu einer immer stärkeren Etablierung. Annähernd jedem IT-Verantwortlichen ist mittlerweile bewusst, dass Digitalisierungsinitiativen ohne die Cloud nicht realisierbar sind.

Obwohl die Nachfrage nach On-Premise-Systemen nach wie vor hoch ist, gehen Software-Trends auch im Bereich von ERP-Lösungen klar in Richtung Cloud. Ein wesentlicher Vorteil ist hierbei die hervorragende Skalierbarkeit.

Auch bei der Anbindung neuer, insbesondere ausländischer Niederlassungen, erweisen sich Cloud-Lösungen als einfachster und schnellster Weg. Findet das Hosting in deutschen Rechenzentren statt, ist in der Regel zudem ein hohes Maß an Sicherheit gegeben. Auch die Faktoren Individualisierbarkeit und Flexibilität sprechen für Hosting- und Mietmodelle.

DMS auf dem Vormarsch

Den meisten Mittelständlern ist klar, dass Schnittstellen abgebaut und Datensilos eliminiert werden müssen, um Digitalisierungsprojekte erfolgreich umzusetzen. Einer der wichtigsten IT-Trends 2018 dürfte daher das digitale Dokumentenmanagement sein. Eine Bitkom-Studie aus 2017 legt nahe, dass rund 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen stärker in ein papierloses Büro investieren möchten.

Das Angebot an DMS-Einzellösungen ist groß. Zunehmend gehen auch ERP-Anbieter dazu über, das Dokumentenmanagement in ihre Systeme zu integrieren. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass Dokumente mit Stammdaten oder Geschäftsvorfällen verknüpft werden können, was reibungslose Geschäftsprozesse wiederum deutlich begünstigt.

Bedeutung von Datenanalyse-Software steigt

Datenanalyse war bereits im Vorjahr einer der bestimmenden Technologie-Trends. Die Analysemethoden und -tools werden im Jahr 2018 nochmals leistungsfähiger werden. So werden beispielsweise interaktive Management-Cockpits immer mehr zum Standard. Auch Big-Data-Analysen sind zunehmend verfügbar, wobei jedoch besonders das Sammeln von immer mehr Kundeninformationen aus technischer Sicht nach wie vor eine enorme Herausforderung darstellt.

Insgesamt erkennen Unternehmen zunehmend den Wert ihrer Daten. Gleichzeitig wird jedoch nun sichtbar, dass die Datenqualität häufig noch ausbaufähig ist. Dies wird Unternehmen dazu zwingen, ein Datenqualitätsmanagement zu etablieren und vorliegende Informationen zu harmonisieren.

Allgemein ist außerdem zu beobachten, dass ERP-Anbieter zunehmend Business-Intelligence-Werkzeuge in ihre Systeme integrieren. Sie reagieren damit auf die steigende Nachfrage nach belastbaren Kennzahlen, Routinereports und Ad-hoc-Auswertungen. Selbst große Mengen an Maschinendaten (Stichwort „IoT“) fließen bereits in einige BI-Module ein.

Kundenzentrierung, CRM und Customer Experience

Produkte werden im globalen Wettbewerb immer vergleichbarer, weshalb Kundenzufriedenheit wieder im Mittelpunkt steht. Hierfür ist es jedoch erforderlich, die gemeinsame Beziehung im Detail zu kennen. Stärker als in den Vorjahren rückt daher auch CRM in den Fokus.

ERP-Anbieter verzeichnen entsprechend eine steigende Nachfrage nach CRM-Funktionalitäten. Sie tragen diesem Umstand Rechnung, indem sie CRM-Module in ihre Lösungen integrieren. In Verbindung mit den ERP-Daten ermöglichen diese eine 360-Grad-Sicht auf Interessenten und Kunden.

Die individuelle Betreuung in sämtlichen Phasen - vom Angebot über die Auftragsabwicklung bis zum After-Sales - wird hierdurch wesentlich optimiert. CRM-Funktionalitäten wie eine Kontakt- und Verkaufschancenverwaltung und Marketing-Tools gestalten die kundenbezogenen Prozesse zusätzlich effektiver.

Auch das Thema Customer Experience, kurz CX, ist bei Entscheidern längst präsent. Einer der IT Trends 2018 wird daher eine verstärkte Investition in Mobile-IT, den Social-Media-Bereich und entsprechende Analyse-Technologien sein.

Das übergeordnete Ziel ist es hierbei, die Erfahrungen eines Kunden mit einem Unternehmen, seinen Produkten oder Dienstleistungen zu kennen und zu optimieren. Eine wesentliche Herausforderung liegt jedoch darin, interne Daten mit Informationen aus unterschiedlichsten externen Quellen anzureichern, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

An Mobility führt kein Weg mehr vorbei

Einer der bedeutsamsten Trends der Digitalisierung ist seit Jahren das mobile Arbeiten. Zunehmend werden im Jahr 2018 auch Mittelständler dazu übergehen, Mobility in verschiedenen Ausprägungen zu etablieren, um Prozesse zu verkürzen und Durchlaufzeiten zu reduzieren.

Ein klassisches Anwendungsbeispiel ist das Ausstatten von Außendiensttechnikern mit Smartphones oder Tablets, über die sie in Echtzeit Auftragsdaten abrufen, Reparaturanleitungen einsehen oder Rückmeldungen senden können. Im Lagerbereich setzen sich hingegen mobile Scanner durch. Selbst bei der Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung finden zunehmend mobile Applikationen Anwendung. Die Zahl sinnvoller Anwendungsfälle wird hier noch weiter steigen.

Für ERP-Anbieter bedeutet dieser Tech-Trend, dass sie ihre Systeme einerseits mobil verfügbar machen müssen („Mobile ERP“), andererseits, dass eine steigende Zahl mobil übermittelter Daten zu verarbeiten ist.

Volle Vernetzung

2018 könnte das Jahr der vernetzten Unternehmenssoftware werden. ERP-Systeme verschiedener Unternehmen werden über den etablierten EDI-Standard deutlich häufiger miteinander kommunizieren. Alternativ kommen Web-Portale zur Kollaboration mit Lieferanten und Kunden zum Einsatz. Dank APIs in Kombination mit dem Internet of Things tauschen zudem immer mehr Maschinen, Anlagen, Materialien und Produkte Daten untereinander aus. ERP-Software wird in diesem Kontext zur Steuerungszentrale, in der sämtliche Fäden zusammenlaufen.

Fazit: Die Digitalisierung schreitet voran

Fassen wir die IT- und Software-Trends 2018 zusammen, so werden sich Unternehmen in diesem Jahr wesentlich intensiver mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industrie-4.0-Projekten beschäftigen. Auch der produzierende Mittelstand wird verstärkt damit beginnen, mithilfe von BI große Datenmengen zu analysieren sowie IoT-Technologien, Cloud-Lösungen und mobile Apps zu nutzen. Eine Schlüsselrolle nehmen bei sämtlichen Initiativen nach wie vor ERP-Systeme ein.

Die Tendenzen deuten außerdem klar daraufhin, dass nun auch Mittelständler dazu übergehen, ihren Datenbestand in Ordnung zu bringen. Dies äußert sich beispielsweise an der zunehmenden Digitalisierung von Dokumenten, dem Aufbrechen von Datensilos, der Reduzierung von Schnittstellen und der Zusammenführung von Informationen in einer führenden Software.

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