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Die spannendsten Tech-Trends 2017/2018 für Unternehmen

Die spannendsten Tech-Trends 2017/2018 für Unternehmen

Die Entwicklung neuer Technologien schreitet rasant voran. Vielen Unternehmen fällt es deshalb schwer, wichtige Trends von unbedeutenden Modeerscheinungen zu unterscheiden. Bei genauer Betrachtung der Tech-Trends 2017 und 2018 kristallisieren sich jedoch einige Themengebiete heraus, die zukünftig das Geschehen bestimmen könnten. Mit welchen Technologien auch Sie sich näher beschäftigen sollten, lesen Sie in diesem Artikel.

Tech Trends 2017 und 2018 im Zeichen der Digitalisierung

Es ist nicht verwunderlich, dass die meisten aktuellen Technologie-Trends direkt oder indirekt mit der voranschreitenden Digitalisierung zusammenhängen. Die Zeichen der Zeit stehen auf Vernetzung, smarten Technologien und künstlicher Intelligenz. Das Internet der Dinge wird noch stärker in den Vordergrund rücken, digitale Plattformen und Big Data Marketing eröffnen neue Chancen.

Auch im ERP-Umfeld tut sich einiges: Cloud-Lösungen verändern die Landschaft nachhaltig, mobile Anwendungen gewinnen weiter an Bedeutung und Business Intelligence ist zunehmend in der Lage, große Datenmengen zu analysieren. Die folgenden sechs Tech-Trends werden wir in diesem Artikel näher beleuchten:

  1. Internet of Things (IoT)
  2. Cloud
  3. Künstliche Intelligenz
  4. Big Data Marketing
  5. Security as a Service
  6. Virtual Reality und Augmented Reality

Internet of Things (IoT): Vernetzung nimmt zu

Die Vernetzung von Gegenständen wie Produkten und Produktionsanlagen schreitet zügig voran. Gartner geht gar von über 20 Milliarden vernetzten IoT-Gegenständen weltweit bis zum Jahr 2020 aus. Auch im Kontext von Industrie 4.0 ist IoT unerlässlich. Die erforderliche Hardware, zu der RFID-Chips, Sensoren und Barcodes zählen, ist bereits ausgereift und kostentechnisch zu vernachlässigen.

Herausfordernd ist allerdings die Erfassung, Verarbeitung und Analyse der anfallenden IoT-Daten. Zunächst ist hierfür eine Übertragungstechnologie mit ausreichender Bandbreite erforderlich. Experten sind mehrheitlich der Meinung, dass der Mobilfunkstandard 5G, der Übertragungsraten von bis zu 20 GBit/s ermöglicht, das Maß der Dinge sein wird. Diese Geschwindigkeit ermöglicht beispielsweise eine unproblematische Anwendung von Techniken wie Augmented Reality.

Wurden die Daten übertragen, müssen sie verarbeitet werden. Dies ist die zweite große Herausforderung im industriellen Internet der Dinge. ERP-Systeme müssen hierzu – in erster Linie über flexible Schnittstellen – in der Lage sein, die verschiedenartigen IoT-Daten aufzunehmen und zu nutzen. ERP-Anbieter werden auf diese Anforderung 2018 verstärkt reagieren müssen.

Cloud auf dem Vormarsch - einer der wichtigsten IT-Trends 2018

An der Cloud führt kein Weg mehr vorbei. War sie bereits einer der bestimmenden Digital-Trends 2017, so wird sich dieser Weg auch in 2018 fortsetzen. Das Outsourcing von Teilen der IT-Landschaft hat mittlerweile auf breiter Front Einzug gehalten. Ständig steigende Bandbreiten begünstigen die immer stärkere Etablierung.

Der Trend geht jedoch nicht ausschließlich zur Nutzung einer einzigen Cloud. Vielmehr gilt „Hybrid Cloud“ als Modell der Zukunft. Für Unternehmen bedeutet dies: Sie werden benötigte Services aus verschiedenen Clouds beziehen, um das notwendige Maß an Agilität zu gewährleisten. Private und Public Clouds werden hierbei kombiniert. Besonders träge, umfangreiche oder rechtlich sensible Daten wandern tendenziell in die Private Cloud.

Herausfordernd wird die im Mai 2018 in Kraft tretende Europäische Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen müssen dann nachweisen können, wo sie ihre Daten speichern und ob das Hosting den Anforderungen der Verordnung gerecht wird.

Künstliche Intelligenz

Einer der wichtigen IT-Trends 2018 wird, wie bereits im Jahr 2017, der verstärkte Einsatz von persönlichen Assistenten mit künstlicher Intelligenz sein. Was im privaten Bereich mit Alexa, Siri und Co. bereits funktioniert, wird sich in naher Zukunft auch auf die industrielle Fertigung übertragen lassen. Roboter werden immer selbstständiger und flexibler agieren, auf der anderen Seite jedoch auch enger und besser mit Menschen zusammenarbeiten können.

Nicht nur in der Produktion, sondern auch im Kundenservice sind erste KI-Anwendungen mittlerweile praxistauglich. Ein Beispiel hierfür sind Chatbots, die einfache Kundenanfragen bereits in Eigenregie beantworten können. Virtuelle Assistenten und Industrieroboter werden dank Machine Learning außerdem in Kürze in der Lage dazu sein, sich im Laufe der Zeit selbst zu optimieren.

Big Data Marketing eröffnet neue Umsatzpotenziale

Die meisten Unternehmen sind sich darüber einig, dass in Big Data enorme Potenziale für ein optimiertes Marketing liegen. Ein prominentes Beispiel für die Big-Data-Nutzung ist Amazon: Kunden erhalten hier Produktvorschläge, die zu ihren bisherigen Bestellungen oder Suchvorgängen passen. Hinzu kommen Empfehlungen wie „Wird häufig zusammen gekauft mit …“. Außerdem sind umfangreiche anwendergenerierte Inhalte wie Bewertungen verfügbar.

Wird Big Data im Marketing genutzt, entstehen völlig neue Möglichkeiten. So können etwa neue Preisstrategien entstehen, die sich am Kunden und nicht mehr am Produkt orientieren. Allgemein hilft Big Data Marketing Unternehmen dabei, ihre Kunden besser zu verstehen und Kundenbeziehungen zu erweitern. Vorteilhaft ist insbesondere, dass Angebote platziert werden können, die individuell auf Kunden zugeschnitten sind.

Die Voraussetzung, um all diese Potenziale zu erschließen, ist eine zentrale Zusammenführung von Daten aus den unterschiedlichen Informationskanälen. Entsprechende Kompetenzen und IT-Infrastrukturen können Unternehmen entweder selbst aufbauen oder mit Unterstützung externer Partner realisieren.

Security as a Service: IT-Sicherheit zunehmend von Bedeutung

Je höher der Vernetzungs- und Digitalisierungsgrad, desto angreifbarer sind Unternehmen. Eine der gefährlichsten Bedrohungen ist hierbei Ransomware. Auch die Zahl anderer Cyberattacken steigt. Für Unternehmen gilt es daher, das Sicherheitslevel zu erhöhen. Gerade Mittelständlern fällt es jedoch schwer, Angriffsmöglichkeiten angesichts der immer vielfältiger werdenden Industrie-4.0-Technologien zu minimieren.

Einer der Tech Trends 2017, welcher sich im kommenden Jahr noch verstärken wird, ist daher IT-Security aus der Cloud – auch „Security as a Service“ genannt. Auf diese Weise wird etwa eine Firewall cloudbasiert zur Verfügung gestellt, die stets aktuell und unbegrenzt skalierbar ist. Zu den IT-Trends 2018 zählt außerdem Managed Security Services, kurz MSS. Hinter diesem Begriff verbergen sich verschiedene IT-Security-Dienstleistungen, die bei Bedarf extern eingekauft werden können.

Virtual Reality und Augmented Reality auch in der Industrie

Die virtuelle Realität hat das Potenzial, viele Prozesse in Unternehmen nachhaltig zu verändern und zu optimieren. Betroffen sind beispielsweise die Bereiche Logistik, Produktion, Service und Wartung. Zu unterscheiden ist zwischen zwei Ausprägungen. Bei Augmented Reality (AR) wird die Realität um computergenerierte Inhalte erweitert. Im Rahmen von Virtual Reality (VR) taucht der Anwender hingegen komplett in die virtuelle Welt ein. Neu sind diese beiden Technologien nicht. Einer der Digital-Trends 2017 war jedoch, dass sie bezahlbar und praxistauglich geworden sind.

Bei DHL Supply Chain gehören Augmented-Reality-Datenbrillen beispielsweise bereits zum Standard im Lager. Den Mitarbeitern werden im Rahmen der Kommissionierung Hinweise und Arbeitsanweisungen angezeigt – etwa wo ein bestimmter Artikel zu finden ist. Das Ergebnis: Die Produktivität stieg um 15 Prozent, wobei sich gleichzeitig die Fehlerquote verringerte.

Fazit: Unternehmen müssen digitalen Fortschritt intelligent umsetzen

Nicht jeder der aktuellen und zukünftigen Tech-Trends muss zwangsläufig in Unternehmen zur Anwendung kommen. Es gilt, nutzenbringende Technologien von unnötigen Tools zu unterscheiden. IT-Verantwortliche sollten die Entwicklungen dennoch genau verfolgen und bereits jetzt eine optimale Verfügbarkeit und Qualität von Daten sicherstellen – denn diese sind letztlich die Basis jeden technologischen Fortschritts im digitalen Zeitalter.

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