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Webinar: Änderungen der Iran Sanktionen und ihre Auswirkungen

Iran

Deutschland hat traditionell hervorragende Handelsbeziehungen zum Iran und die deutschen Produkte stehen im Iran nach wie vor für Qualität. Viele Iraner kennen die Produkte aus der Zeit vor den Sanktionen, was sich auch in den Außenhandelszahlen vor den Sanktionen wiederspiegelt. Lediglich aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden mehr Waren eingeführt als aus Deutschland. Ca. 30 Prozent der industriellen Infrastruktur stammen aus Deutschland und daher ist das Interesse an Produkten aus Deutschland noch immer ungebrochen.

Durch die lang anhaltende Zeit der Sanktionen konnte die Iranische Industrie Ihre Produktionsanlagen lange nicht im ausreichenden Maße erneuern bzw. modernisieren. Und gerade in den Branchen wie Maschinen- und Flugzeugbau, Logistik-, Automobil- und Baubranche und auch im Bereich der Petrochemie und der Agrarindustrie sind deutsche Unternehmen besonders stark und können auf gute Geschäfte hoffen.

Doch leider ist es nicht so, wie von vielen Medien berichtet wird, dass alle Sanktionen gegen den Iran aufgehoben wurden. Die erfolgreichen Verhandlungen mit dem Iran, in dem der Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) von alle Verhandlungspartner beschlossen und von der UN am 20. Juli 2015 gebilligt wurde, beinhaltet einen stufenweisen Abbau der Sanktionen.

Dieser Teilabbau der Sanktionen ist somit die große Herausforderung für die Unternehmen, denn sie müssen erkennen: „Was ist frei“, „Was ist genehmigungspflichtig“ oder „Was ist sogar verboten“?

Das Webinar gibt Ihnen einen Einblick in die Herausforderungen aus Sicht des Zolls und der Exportkontrolle, wenn Sie mit dem Iran Geschäfte durchführen wollen.

Die internationalen Sanktionen durch die UN, der Europäischen Union und der USA werden durch den JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) stufenweise abgebaut und somit ergeben sich für viele Unternehme neue Chancen, sich auf dem Iranischen Markt platzieren zu können.

  • Chancen und Märkte im Iran: Potenziale der verschiedenen Branchen
  • Exportkontrolle: Was ist zu beachten und Was ist verboten
  • Zoll: Was verlangt der deutsche Zoll

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Referent Thorsten Langer: Experte für das EU & US Außenwirtschaftsrecht

Thorsten Langer - Referent des Webinars - verdeutlicht, wie sich Zoll und Exportkontrolle bei Geschäften mit dem Iran vereinbaren lassen. Herr Langer ist seit 1991 im Bereich des Zolls, der Exportkontrolle und der internationale Logistik tätig. Dieser Teilabbau der Sanktionen ist somit die große Herausforderung für die Unternehmen, denn sie müssen erkennen: „Was ist frei“, „Was ist genehmigungspflichtig“ oder „Was ist sogar verboten“?

Webinardaten
Thema:
 Änderungen der Iran Sanktionen und ihre Auswirkungen
Termin: 26. Oktober 2016, 14:00 bis 15:00 Uhr
Referent: Thorsten langer, FORMAT Software Service GmbH 

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