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ERP Software im Einsatz Business Process Management abas ERP

Business Process Management

Tagtäglich erledigen Ihre Mitarbeiter eine Vielzahl routinemäßiger Aufgaben. Durch ein professionelles Business Process Management können diese Abläufe verbessert, vereinheitlicht und vereinfacht werden: Fest definierte Workflows verkürzen die Bearbeitungszeiten, reduzieren Fehlerquellen und stellen zuverlässige Freigabeprozesse sicher. Mit dem abas BPM Designer steht Ihnen ein grafisches Tool für die intuitive Modellierung, Automatisierung und Überwachung Ihrer individuellen Workflows zur Verfügung – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Prozessoptimierung leicht gemacht
Von der Beschaffungslogistik bis zum Ticketsystem, vom Marketing bis zur intelligenten Wartung: Den Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. abas BPM passt sich Ihren spezifischen Geschäftsabläufen an und visualisiert selbst komplexe Prozessketten. Das Grundprinzip ist einfach: Jeder Prozess wird in seine wesentlichen Schritte zerlegt, die in einem logischen Zusammenhang und einer zeitlichen Abfolge zueinander stehen. Die einzelnen Aufgaben werden mit Deadlines und Prioritäten versehen und Mitarbeitern bzw. einer Bearbeitergruppe zugewiesen, die per Reminder an fällige ToDos erinnert werden.

BPM-Werkzeuge liefern einen vollständigen Überblick über alle laufenden Workflows sowie deren Status, weisen Prozessverantwortliche auf Engpässe in Prozessketten hin und geben hervorragende Impulse für eine nachhaltige Prozessoptimierung. Mit wenigen Mausklicks lassen sich die Bearbeitungszeiten der Einzelschritte auswerten und so „Flaschenhälse“ in der Prozesskette analysieren – hervorragende Impulse für eine nachhaltige Prozessoptimierung.

So automatisiert wie möglich, so flexibel wie nötig
Auf Basis des etablierten BPM 2.0 Standards lassen sich unterschiedlichste Trigger definieren, mit denen ein Prozess angestoßen wird. Dabei geht Business Process Management weit über ein starres Abarbeiten von Aufgaben hinaus: Mit der Nutzung von Regeln lassen sich variable Wenn-Dann-Szenarien konfigurieren, die dynamisch auf aktuelle Ereignisse oder ausgewählte Daten reagieren – z.B. aus dem Controlling, der Kunden- oder Lieferantenakte, von Maschinensensoren usw. So wird beispielsweise ein Angebot je nach Auftragswert automatisch an unterschiedliche Vorgesetzte zur Freigabe geschickt oder eine Vertriebsaktion in Abhängigkeit vom kundenindividuellen Bestellvolumen geplant.

  • Workflows gestalten, Prozesse optimieren

    Mit abas BPM Designer können MItarbeiter, Führungskräfte und Administratoren einfach neue Workflows erstellen, die vollständig in bestehende Funktionen von abas ERP integriert sind.

    Optimierung Workflows für Business Process Management Screenshot abas erp
  • Aufgaben effizient bearbeiten

    abas Workflow User Dashboard und seine tiefe Integration mit abas ERP ermöglicht den Anwendern, ihnen zugeteilte Aufgaben auf einen Blick zu sehen und mit Ihrer Bearbeitung direkt aus dem Dashboard heraus zu beginnen.

    User Dashboard für Business Process Management Screenshot abas ERP

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abas BPM hilft Ihnen dabei, Abläufe zu optimieren und somit Bearbeitungszeiten und Fehlerquellen zu reduzieren. Mit dem grafischen Editor abas BPM  Designer, dem Workflow Viewer sowie dem Workflow User Dashboard können Sie Ihre individuellen Workflows intuitiv und und ohne Programmierkenntnisse modellieren, automatisieren und überwachen.

Jetzt mehr erfahren in der abas ERP Produktbroschüre
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Warum ist Geschäftsprozessmanagement sinnvoller denn je?

Der globalisierte Wettbewerb, hoher Kostendruck und wachsende Qualitätsansprüche der Kunden zwingen Unternehmen, ihre Prozesse kontinuierlich zu optimieren. Auf der Suche nach Einspar- und Verbesserungspotenzialen gewinnt das Prinzip KVP („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) massiv an Bedeutung und betrifft in ganz besonderem Maß die Workflows eines Unternehmens. Das Ziel dabei ist nicht die grundlegende Prozesserneuerung, sondern eine permanente Optimierung der vorhandenen Abläufe.

Zwar ist Business Process Management (BPM) keine neue Disziplin, doch immer agilere Geschäftsmodelle mit immer kürzeren Prozesslebenszyklen stellen neue Anforderungen an die eingesetzten Tools. Unternehmensbereiche benötigen die Flexibilität, ihre eigenen Prozesse zu definieren, zu kontrollieren und an ihre Anforderungen anzupassen. Das Geschäftsprozessmanagement muss dorthin verlagert werden, wo das Prozesswissen am größten ist, sodass erforderliche Anpassungen schnell in die Prozesssteuerung einfließen können. Moderne Lösungen ermöglichen deshalb die Prozessmodellierung direkt in den Teams – einheitliche Standards wie BPMN 2.0 und intuitive Workflow-Designer sind keine Kür, sondern Pflicht.

Professionelles Business Process Management vereinheitlicht, steuert und beschleunigt die Bearbeitungswege sich wiederholender Geschäftsprozesse von Investitionsfreigaben über die Prüfung technischer Zeichnungen bis hin zu Kunden-Reklamationen. Sämtliche Schritte werden erfasst, strukturiert, visualisiert und überwacht. Mittels frei definierbarer Regeln, Szenarien und zeitlicher Abfolgen können Sie Prozessabläufe entsprechend unternehmensindividuellen Gegebenheiten flexibel gestalten. Prozessbeteiligte werden rechtzeitig über anstehende Aufgaben und Statusänderungen benachrichtigt. So werden Durchlaufzeiten verkürzt und Bearbeitungsfehler minimiert.

Sein volles Potenzial entfaltet BPM überall dort, wo Mitarbeiter Informationen teilen müssen, Prozesse komplex oder dynamisch sind und Qualität und Geschwindigkeit oberste Priorität haben. Wichtig: Ein Business Process Management-System allein ist kein Allheilmittel für organisatorische Defizite im Unternehmen! Nichtsdestotrotz führt der Einsatz eines BPM-Tools ganz automatisch auch zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Geschäftsprozessen – ein guter Anlass, alte Abläufe zu überdenken, Bewährtes zu übernehmen und Schwachstellen zu verbessern. BPM-Werkzeuge visualisieren Prozesse, dokumentieren den Status Quo und machen Laufzeiten sowie Engpässe sichtbar. Single Solution oder Komplettlösung? Bewährt hat sich ein vollintegriertes Business Process Management: So ist der abteilungsübergreifende Datenaustausch mit sämtlichen Funktionsbereichen des ERP-Systems gewährleistet und die Benutzeroberfläche ist den Mitarbeitern bereits vertraut.

Die standardisierte grafische Notation BPMN 2.0 bietet eine Sammlung vordefinierter Elemente an Aktivitäten, Ereignissen und Nachrichtenflüssen. So lassen sich Prozesse ganz ohne Programmierkenntnisse per Drag & Drop in einer gemeinsamen „Sprache“ modellieren und visualisieren. Vorteil: Die Prozessdiagramme sind leicht verständlich, für alle Beteiligten transparent und erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT.

Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen schneller, flexibler, kostengünstiger agieren und für eine hohe Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen sorgen. Eine effiziente Prozesssteuerung kann und wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

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